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Haarausfall   

PRP PlättchenReiches Plasma – Eigenbluttherapie

Seit einigen Jahren wird erfolgreich die Behandlung von Haarausfall mit der PRP-Eigenblut-Therapie praktiziert, deren Wirksamkeit mit vielen wissenschaftlichen klinischen Studien bewiesen ist. PRP (plättchenreiches Plasma) ist eine biologische Stammzellenbehandlung zur Verjüngung und Regeneration der Haut und Kopfhaut auf Basis körpereigener Blutfaktoren. Autologes plättchenreiches Plasma besteht im Wesentlichen aus Blutplättchen und anderen Komponenten des Blutes, wie Plasma, Vitamine, Mineralien, Spurenelemente u.a.). Das thrombozytenreiche Plasma (PRP) ist die ergiebigste Quelle für Millionen von Wachstumsfaktoren und Proteinen.
PRP fördert die Regeneration der Umgebung des Haarbulbus durch Erhöhung der Blutversorgung und Verbesserung der follikulären Zellproliferation, was zu stärkerem, dichterem und schönerem Haar führt.

Man unterscheidet zwei Hauptformen der Alopezie – in beiden Formen erweist sich die PRP-Eigenbluttherapie als wirksam.

Androgene Alopezie ist die häufigste Ursache für Haarausfall aufgrund von Hormonstörungen, genetischen Prädispositionen, Alter und metabolischen Syndromen.

Alopecia Areata ist eine Autoimmunerkrankung, die eine Kahlköpfigkeit verursacht und im Allgemeinen durch genetische Prädispositionen verursacht wird.

Die Vorteile der PRP-Behandlung bei Haarausfall:

Die Behandlung

Durch ein spezielles Aufbereitungsverfahren (Zentrifugation) und in einem eigens dafür entwickelten geschlossenen System  wird aus geringen Mengen Eigenblut ein Plasmakonzentrat gewonnen, welches mit sehr feinen, kurzen und speziellen Injektionsnadeln mit einem Mehrfachinjektor in die Kopfhaut injiziert wird. 
Je nach Grad der Alopezie werden mit Beginn der Therapie 3-5 Behandlungen im 4-6 wöchigen Abstand empfohlen. Anschließend sollten  einzelne Sitzungen alle 4-6 Monate erfolgen. 
Der Erfolg jeder PRP-Therapie steigt mit der Zahl der Anwendungen.
Die PRP-Behandlung kann auch mit der Hair-Mesotherapie kombiniert werden.    

Behandlungskosten

215 € je PRP-Behandlung

 

Hair-Mesotherapie

Eine wirksame komplementärmedizinische Behandlungsmethode gegen Haarausfall bei Männern und Frauen ist auch die Hair-Mesotherapie. Die Mesotherapie wird bereits seit vielen Jahrzehnten zur Regeneration, Stimulation und Selbstheilung eingesetzt. Ein spezieller Hair-Mesotherapie Wirkstoffkomplex versorgt direkt die Haarwurzeln und führt nachweislich zu ihrer Stimulation und Regeneration sowie Durchblutung der Kopfhaut, stoppt den Haarausfall und fördert das Haarwachstum.
Die Hair-Meso wird angewendet, bei:

Die Behandlung

Über haarfeine Mikroinjektionen wird ein wachstumsfördernder Wirkstoffkomplex bestehend aus Vitaminen, Mineralien, Antioxidantien, Spurenelementen u. a. in sehr feiner und gleichmäßiger Verteilung in die Kopfhaut eingebracht.
Mit Therapiebeginn werden 10 Behandlungen empfohlen - eine Sitzung pro Woche 6 Wochen lang, danach folgen zwei Sitzungen 14-tägig, danach zwei monatliche Sitzungen. Anschließend werden zur Erhaltung und Prävention eine Sitzung vierteljährlich empfohlen.
Die Einhaltung der Behandlungsfolge ist entscheidend für eine erfolgreiche Therapie.

Behandlungskosten   

100 € je Behandlung

Ihrer beginnenden Therapie geht ein Beratungsgespräch einschließlich Untersuchung voraus.

 

Erfolgsbeobachtung
Haar-Therapien benötigen Zeit. Bei der PRP Eigenblut-Methode  sowie bei der Hair-Mesotherapie kann bereits nach ein bis zwei Behandlungen weniger Haarausfall festgestellt werden. Das Haarwachstum setzt in der Regel nach 3 Monaten ein, bedingt durch die Wachstumszyklen, wie nachstehend beschrieben. Aufgrund der drei Wachstumszyklen der Haare ist frühestens neues Haarwachstum sowie eine Verdichtung der Haare nach 4-6 Monaten zu beobachten.

 

Nähere Informationen zum Thema Haarausfall
Mit 95 Prozent aller Fälle ist der erblich, also anlagebedingte Haarausfall die häufigste Form des Haarverlustes bei Männern. Aber vielen ist nicht bekannt, dass auch Frauen unter dieser androgenen Alopezie leiden können. Der Verlauf ist bei Frauen allerdings anders als bei Männern. Typisch beim Mann ist der frontal zurückweichende Haaransatz mit Geheimratsecken. Später lichten sich die Haare auch am Hinterkopf (Tonsur), bis nur noch ein Haarkranz im Nacken zurückbleibt. Bei Frauen dünnt das Haar entlang des Scheitels aus, sodass die Kopfhaut durchschimmert. Nur sehr selten bildet sich eine komplette Glatze wie bei Männern.
Mögliche Ursachen des erblich oder hormonell bedingten Haarausfalles sind:

Lichten sich die Haare besonders an Stirn und Scheitel, ist dies Veranlagungssache. In diesen Fällen reagiert die Haarzwiebel sehr empfindlich auf körpereigene, das Haarwachstum steuernde Hormone. Die Haare werden immer kürzer und dünner, schließlich wachsen nur noch ganz feine und kurze bis gar keine Haare mehr.

Was versteht man unter anlagebedingtem Haarausfall?
Der Haarfollikelzyklus besteht aus drei Phasen.
Anagen- oder Wachstumsphase (Dauer 2-6 Jahre)
Katagen- oder Übergangsphase (Dauer 2-3 Wochen)
Telogen- oder Ruhephase (Dauer 3-4 Monate)

Der Haarfollikelzyklus besteht aus drei Phasen. Anagen- oder Wachstumsphase (Dauer 2-6 Jahre) Katagen- oder Übergangsphase (Dauer 2-3 Wochen) Telogen- oder Ruhephase (Dauer 3-4 Monate)

Die durchschnittliche Kopfhaut enthält etwa 100 000 bis 150 000 Haarfollikel. Da die drei Phasen nicht synchron ablaufen, scheint das Haar auf der Kopfhaut kontinuierlich zu wachsen. Auf der Kopfhaut befinden sich etwa 90% der Haare in der Anagen- und etwa 10% in der Telogenphase. Im Durchschnitt beträgt das Wachstum 1,25 cm pro Monat. In der Telogenphase fällt das Haar aus und wird durch ein neues ersetzt. Der Haarfollikelzyklus wiederholt sich fortlaufend und wird durch innere und äußere Faktoren beeinflusst. Aufgrund dieses dreiphasigen Prozesses ist ein Verlust von etwa 100 Kopfhaaren pro Tag normal.Beim anlagegedingten Haarausfall (=androgenetische Alopezie = AGA) verkürzt sich die Anagenphase (Wachstumsphase) der Haarfollikel zunehmend. Die neu sprießenden Haare werden immer dünner und kürzer. Im Endstadium kommt es zu einer Atrophie der Haarfollikel und nur noch kaum sichtbare Flaumhaare bedecken die Kopfhaut. Diese Art des Haarausfalls ist auf eine erhöhte Empfindlichkeit der Haarfollikel gegenüber einem Testosteron-Metaboliten zurückzuführen. Dieser Testosteron-Metabolit wird mit Hilfe des Enzyms 5 Alpha Reduktase II gebildet. Dieses Enzym verwandelt Testosteron in Dihydrotestosteron (DHT) um. Dieses DHT lässt die Haarfollikel schrumpfen und bewirkt, dass die Membranen der Kopfhaut verhärten. Dadurch nehmen die Durchblutung und die Nährstoffversorgung der Follikel ab, der Haarwuchs wird mit jedem Haarwuchszyklus schwächer. Schließlich verkümmern die Haarfollikel völlig, d.h. ausgefallene Haare können nicht mehr ersetzt werden. Diese Veränderung an der Kopfhaut haben auch Auswirkungen auf die Talgdrüsen und begünstigen das Auftreten von Seborrhö (übermäßige Talgproduktion) und die Schuppenbildung.

Für eine erfolgreiche Behandlung müssen die Haarwurzeln noch lebendig sein. Wenn bereits eine komplette Glatze entstanden ist und auch kein Flaumhaar mehr wächst, ist davon auszugehen, dass die Haarwurzeln nicht mehr am Leben sind.


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wir sind weiterhin mit vollem Leistungsangebot für Sie da.

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Akzeptiert wird auch ein Selbsttest vor Ort unter Aufsicht oder ein von uns gestellter und durchgeführter Test (kostenpflichtig 5 €). Im Falle der Negativtestung in meiner Praxis kommen Sie bitte 15 Minuten vor Ihrem Behandlungstermin!

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Ihr Team Liane Kaschau

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